Hi, mein Name ist Judith. Ich wohne in RLP und zeichne Sachen (kann biographische Spuren enthalten).

Schreib mir, wenn du mehr wissen willst oder an einer Zusammenarbeit interessiert bist.

Beruflich

Grafikdesign
Illustration
Papeterie
(Dipl.-Pädagogin)

Themen

Body Positivity
Familie
Feminismus
Inklusion
New Work

Motto

Freiheit bedeutet,
dass man nicht unbedingt
alles so machen muss
wie andere Menschen.
– Astrid Lindgren

Privat

32 Jahre
Perfektionistin
Dorfbewohnerin
Ehefrau & Mutter

Mag ich

Ordnung
Unsere Katzen
Bücher & Serien
Fotografie
Kuchen
Kekse

Mag ich nicht

Unehrlichkeit
Rassismus & Co.
Haus-/Gartenarbeit
Schwimmbäder
Spinnen

Selbsterfindung in performativen Handlungen

“Im Grenzgang zwischen Leben und Kunst eine performative Einstellung dem Wahrgenommenen, sich selbst und den anderen gegenüber zu entwickeln, heißt, eine Achtsamkeit auf den Vollzug der eigenen Handlungen zu legen. So sind es bestimmte Haltungen und Gesten, die im performativen Prozess zum Ausdruck kommen und nachgehend, z.B. schreibend, überdacht und mit erinnerten Lebensgeschichten in Beziehung gesetzt werden können. […] Im Imaginieren, Experimentieren, Spurensuchen, Sammeln, Schreiben, Gestalten und Präsentieren bzw. Inszenieren können Aspekte des eigenen Lebens vergegenwärtigt und medial zum Ausdruck gebracht werden. Biographische Bezüge sind z. B. Vorlieben für bestimmte Dinge und Menschen, Erinnerungen an Vergangenes und Träume von Zukünftigem.”

Peters, Maria (2005): Performative Handlungen und biographische Spuren in Kunst und Pädagogik.
In: Pazzini, Karl-Josef / Sturm, Eva / Legler, Wolfgang / Meyer, Torsten (Hrsg.): Kunstpädagogische Positionen. Band 11. Hamburg. S. 8-10